BFI Ziele für 2017

27. Januar 2017

Wie alljährlich, setzen sich auch heuer alle Mitarbeiter/innen der BFI-Servicecenter in jedem Bezirk des Landes zu Jahresbeginn zusammen, um ihre Ergebnisse des Vorjahres zu evaluieren und die Ziele für 2017 festzulegen.

BFI-Landesgeschäftsführer Peter Maier: „Die Grobziele werden natürlich von der Geschäftsführung vorgegeben, aber den Feinschliff machen sich die Servicecenter selbst. Da weiß man einfach besser, was in der jeweiligen Region an Bildung notwendig ist, was die Betriebe an Qualifizierung brauchen und was sich die Menschen vor Ort wünschen.

Daraus entstehen unsere Konzepte, mit denen wir an die Bevölkerung herantreten und als optimale Aus- und Weiterbildung durchführen werden.“

„Für uns ist auch wichtig, wie wir die Abläufe koordinieren, wie wir beste Qualität bieten und unser/e Kund/innen am Besten zufriedenstellen können. Nur jemand, der sich bei uns wohl fühlt, kommt gerne wieder zurück“, erläutert die Leiterin des BFI-Bildungsmanagements Sabine Swatek-Venus, MA.

In den nächsten Wochen wird eruiert, welche Wünsche die Betriebe vor Ort konkret haben.

Maier: „Zum Beispiel haben viele unserer Unternehmungen ein Warenlager, das ordentlich verwaltet, geordnet und geführt gehört. Ein/e dahingehend ausgebildete/r Fachmann/frau kann das Leben im Betrieb wesentlich erleichtern und Kosten sparen helfen.

Genauso verhält es sich mit Betriebslogistik, wo die Abläufe eines Unternehmens genau unter die Lupe genommen werden können und diese optimiert werden. Am Ende stehen einfachere Arbeit für die Mitarbeiter/in und Kostenersparnis für das Unternehmen.“

„Wir beginnen nun damit, zu erheben, um welche Betriebe es sich in unserer Region handelt, wer Ansprechperson ist und nehmen Kontakt auf. In weiterer Folge erheben wir die Anforderungen der einzelnen Unternehmungen und richten das Gesamtkonzept für eine Ausbildung, die mit einer staatlich anerkannten Prüfung endet, nach den Bedürfnissen der regionalen Wirtschaft aus“, so Swatek-Venus.