SchülerInnen der NMS Rudersdorf schnuppern im BFI

19. Juli 2017

„Woher sollen denn die jungen Leute wissen, wie der Arbeitsmarkt aussieht und wie das Arbeitsleben funktioniert, wenn sie nicht die Möglichkeit haben, Erfahrung durch „learning by doing“ zu sammeln“, stellt SC-Leiterin Petra Weber anlässlich der Exkursion der NMS Rudersdorf im BFI-Servicecenter Jennersdorf fest.

Nach einer kurzen Vorstellung der Lehrwerkstätten und der überbetrieblichen Lehrausbildung inklusive den Voraussetzungen, eine Lehre beginnen zu können, hatten die 23 SchülerInnen die Gelegenheit, sich ein Bild vom BFI Jennersdorf zu machen und vor allem auch aktiv tätig zu werden.

„Unter Anleitung unserer BFI-Trainer Klaus Siegl und Wolfgang Graef wurde in unserer betriebseigenen Elektro- und Metallwerkstatt ein Schlüsselanhänger aus Metall hergestellt“, erzählt BFI-Servicecenterassistentin Andrea Sifkovits.

Die selbstgefertigten Werkstücke durften selbstverständlich mit nach Hause genommen werden.

Nach einer Vormittagspause wurden die BesucherInnen mit einer Jause und Getränken vom BFI versorgt und konnten anschließend noch Lagerlogistik hautnah und praktisch erleben: mit einem fernsteuerbaren Bagger konnten sie nummerierte Schrauben einerseits einlagern und andererseits gezielt entnehmen. – Da kam der Spaßfaktor nicht zu kurz!

So entwickelte sich der Vormittag zu einem vollen Erfolg und die SchülerInnen konnten sich mit Werkstücken und ausführlichen Informationen, auch in Form von BFI-Foldern, verabschieden.

Übrigens: Für alle Polys und Schulen empfehlens- und nachahmenswert.

Geschäftsführerwechsel im BFI Burgenland

03. Juli 2017

Nach 28 Jahren als BFI-Landesgeschäftsführer verabschiedet sich Peter Maier, um sich noch einmal anderen Aufgaben zu widmen. Mit Peter Maier verlässt ein versierter Branchenkenner das Berufsförderungsinstitut Burgenland, der mit hohem Engagement und großer Identifikation das Erwachsenenbildungsinstut geführt hat.

Bei der Aufsichtsratssitzung am 30.6.2017 wurde Jürgen Grandits als neuer Geschäftsführer bestellt und übernimmt die Leitung des größten Bildungsinstutes im Burgenland. Unterstützt wird er dabei von Sabine Swatek-Venus und Rene Höfer, die langjährige Erfahrung in der Bildungsbranche haben. In dieser Konstellation kann man die entstandenen Geschäftsfelder  im BFI gemeinsam gut abdecken.

Grandits ist seit 2003 im BFI tätig und war bis 30.6. Landesgeschäftsführerstellvertreter und Leiter Internationales. Darüberhinaus verfügt er über 15 Jahre Erfahrung im Bereich „Capacity Building“, Entwicklung, Umsetzung und Monitoring von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, langjährige Erfahrung in der  Entwicklung von Trainingsmaßnahmen sowie umfassende Kenntnisse der Best-Practice Maßnahmen im Bereich der europäischen Beschäftigungspolitik.

„Ich freue mich sehr, dass wir die Geschäftsführerposition aus den eigenen Reihen besetzen konnten“, berichtet der scheidende BFI-Geschäftsführer Peter Maier. „Denn damit stellen wir die Kontinuität unserer erfolgreichen Geschäftspolitik und konsequenten Marktorientierung nachhaltig sicher.“

„Es ist eine große Ehre, dem größten Bildungsinstitut des Landes vor zu stehen, aber gleichzeitig auch eine große Verantwortung und Aufgabe, die damit  verbunden ist. Die Zeiten sind auch  immer  rauer geworden und wir werden mit unseren motivierten MitarbeiterInnen gemeinsam versuchen, den in der Vergangenheit eingeschlagenen  Weg fortzusetzen und das BFI auch weiterhin inhaltlich bzw. strukturell so  zu positionieren,  um den Erfolgsweg fortsetzen zu können. Dabei werden Digitalisierung, blended learning und die Kompetenzorientierung eine wesentliche inhaltliche Herausforderung darstellen“, so der neue GF Jürgen Grandits.

Foto v.li.: Sabine Swatek-Venus, Jürgen Grandits, Peter Maier, René Höfer

Diesjährige BFI-Awards vergeben

Heuer zum vierten Mal, verlieh das Berufsförderungsinstitut (BFI) Burgenland den Titel "TrainerIn des Jahres". Die SiegerInnen in drei Kategorien wurden nun in Oberwart ausgezeichnet.

„Und zum dritten Mal prämieren wir heuer auch unser „bestes BFI-Servicecenter“ nach den Kriterien beste Zielerreichung bei den Kennzahlen Kursanzahl, TeilnehmerInnen-Anzahl, Lehreinheiten sowie Zufriedenheit der TeilnehmerInnen und Deckungsbeitrag im freiem Kurssegment.
Die Ziele wurden am Jahresanfang gemeinsam, individuell erarbeitet“, berichtet BFI-Landesgeschäftsführer Jürgen Grandits.

Beste TrainerInnen
Wir wollten wissen, wie unsere Ausbildung und die Ausbildner von den betroffenen Gruppen gesehen und beurteilt werden.
Erstens, wie zufrieden sind unsere Träger AK und ÖGB, wie zufrieden sind unsere MitarbeiterInnen, wie sieht uns die Öffentlichkeit, wie unsere Großkunden, wie etwa das AMS und unsere Kund/innen selbst, die wir ja ausbildungstechnisch direkt betreuen.
Es gibt natürlich jährlich Bewertungen und diese wollten wir nun mit einem eigens entwickelten Schlüssel auswerten und quasi die Besten der Besten küren.
2016 wurden insgesamt 745 TrainerInnenbewertungen von den KursteilnehmerInnen, nach einem Kurs, abgegeben. Diese wurden als Hauptteil der Wertung berücksichtigt
Die BFIaner gehören zu den besten TrainerInnen der Branche und das soll die Auszeichnung auch zeigen.

Vier Kriterien, drei Kategorien
Als Kriterien wurden die KundInnenzufriedenheit - größter Teil der Bewertung - sowie die Anzahl der gehaltenen Lehrstunden absolut und in Relation zu den Stunden des BFI-Servicecenters, wo sie gehalten wurden, sowie die Anzahl der betreuten KursteilnehmerInnen herangezogen.
Vergeben wurde in drei Kategorien: Vollzeit-, Teilzeit- und HonorartrainerInnen.
"Die Trophäen wurden im BFI Burgenland gefertigt, der Holzteil in Güssing, der Metallteil in Großpetersdorf", so Grandits.

Michalitsch: "Stolz aufs BFI"
Arbeiterkammer-Präsident Gerhard Michalitsch: „Wir können stolz aufs BFI sein. Ich höre bei vielen Betriebsbesuchen Positives über das BFI von MitarbeiterInnen, die beim BFI eine Aus- oder Weiterbildung gemacht haben.
Das BFI Burgenland liefert nicht nur eine fachliche Qualifikation, sondern gibt auch soziale Unterstützung. Das macht die Arbeit der TrainerInnen zu etwas Besonderem. Darum finde ich die Idee mit dem Award eine sehr gute. Diesen Preis hätte jede/r TrainerIn verdient!
Ich weiß, dass die Auswahl besonders schwer ist, weil es sehr viele gute TrainerInnen in BFI gibt. Alleine der Umstand, dass fast 14.000 KursteilnehmerInnen pro Jahr ins BFI Burgenland kommen, ist Herausforderung genug.
Die Menschen wollen ja, neben den vorgetragenen und erarbeiteten Inhalten auch individuell betreut werden. Bei euch werden Bildungswillige wirklich dort abgeholt, wo sie sich gerade befinden. Und das macht das BFI zu einer Top-Einrichtung.“

Die SiegerInnen
Nominiert in der Kategorie HonorartrainerIn waren Paul Weber, Renate Prenner und Stefan Rosenberger. Gewonnen hat Paul Weber aus dem Servicecenter in Mattersburg. In der Kategorie TeilzeittrainerIn waren Sonja Wagner, Bernadett Reichl und Esther Zartl nominiert. Als Siegerin ging Sonja Wagner, vom BFI Jennersdorf, hervor.
Die Top 3 der Kategorie VollzeittrainerIn waren Alfred Weber, Wolfgang Kiss und Johannes Hartmann, wobei die Trophäe Wolfgang Kiss, vom BFI MetallAusbildungsZentrum in Großpetersdorf, entgegennehmen durfte.

Als bestes BFI-Servicecenter im Burgenland ging das BFI MetallAusbildungsZentrum in Großpetersdorf hervor.

Foto v. li.: Paul Weber, Wolfgang Kiss, Sonja Wagner, Christian Pelzmann, Peter Maier

SERVUS

28. Juni 2017

Liebe Mitarbeiter/innen der einzelnen Medien-Redaktionen,

das ist nach 28 Jahren als BFI-Landesgeschäftsführer (insgesamt waren es 33 Jahre „in der Familie“) und etwa 3.000 Pressemeldungen, meine letzte Information in dieser Funktion an Ihre Redaktion.
Nach einem halben (wunderschönen) Leben im BFI möchte ich mich, nach Ende dieser Periode – für die ich in jeweils vier-Jahres-Schritten bestellt wurde -  doch noch einmal anderen Aufgaben widmen.
Es war ganz toll, ein Erwachsenenbildungsinstitut mit einer Mitarbeiterin zu beginnen und auf 800 BFIaner/innen aufzubauen, welche fachmännisch Bildungswillige betreuen.
Dazu haben wir in diesen Jahren flächendeckend in jedem Bezirk BFI-Bildungshäuser errichtet, damit Bildung durch kurze Anfahrtswege für alle Menschen leistbar ist.
Schön ist natürlich zu sehen, dass bis zu 14.000 Burgenländer/innen pro Jahr, nachdem sie im BFI waren, ihr Leben verbessern können, indem sie  entweder überhaupt einen Job kriegen oder durch bessere Qualifikation die Karriereleiter rascher emporklettern können.
Wenn es gelungen ist, dass sehr viele Menschen in unserem Land durch BFI-Wissen einen „regionalen, lebenswerten Job“ haben und nicht auspendeln oder abwandern müssen, haben wir ein wesentliches Ziel erreicht.
Mit 155 Lehrlingen sind wir, neben anderen großen Leistungen, auch der größte Facharbeiter/innen-Ausbildner des Landes geworden. Junge Burgenländer/innen starten so, ganz gezielt, in ihr Leben.
Ganz großartige Fachleute werden auch weiterhin, ein ganz großartiges BFI weiterführen.

Danke, für die stetige und korrekte Berichterstattung und die tollen Stunden in unseren zahlreichen Begegnungen.
Wir werden uns ja weiter begegnen: Meine Firma „Mensch Maier“ wird nach vielen Jahren des Ruhens wieder aufleben, so dass ich „Veranstaltungen jeglicher Art“ durchführen und betreuen kann.
Auch der Erwachsenenbildung werde ich, im Rahmen dessen, natürlich nicht zur Gänze abhanden kommen. Wenn alles klappt, darf ich dem BFI bei einem internationalen Projekt in mehreren europäischen Ländern helfen.
Es wird uns allen sicher „net fad“.

Nochmals DANKE, sowie viel Erfolg und Spaß bei eurer wertvollen Arbeit.
Peter Maier

Interessante BFI-Foto-Perspektiven

21. Juni 2017

Foto v.l.: Alojzija Artner, Michaela Krancz-Gansfusz, Trainer Roman Huditsch, Josef Grössing, Melanie Gert, Gerhard Schlögl, Verena Höfer, Gerhard Pongracz

„Für viele Menschen kann es interessant sein, privat, aber auch beruflich, besser mit einer Fotokamera umgehen zu können, um besondere Momente festzuhalten.

Deshalb bieten wir im BFI Burgenland Fotokurse für Ein- und Aufsteiger an“, berichtet BFI-Landesgeschäftsführer Peter Maier.

Unlängst nahmen wieder sieben Interessierte an einem derartigen Workshop mit 12 Stunden an zwei Kurstagen in Oberwart, teil.

Der Oberwarter BFI-Servicecenterleiter Christoph Greiner schildert die Inhalte: „Natürlich beginnen wir jeweils mit theoretischem Fachwissen und gehen anschließend raus in die Natur, um praktische Übungen durchführen zu können.

Von der Technik und den Grundbegriffen weg, über Kamerabedienung, Bildgestaltung sowie Bildbearbeitung oder der genauen Besprechung des gesamten Equipments und der Bearbeitung von vielen Beispielfotos bis hin zu Tipps und Tricks für die Praxis oder gezielten Verbesserungsvorschlägen, wird ein buntes Bild geboten.“

Die Teilnehmer/innen des Kurses waren, auch von der Leitung durch Roman Huditsch, durchwegs begeistert und es wurde gleich ein Termin für einen Folgekurs vereinbart.

Wenn also noch jemand Interesse hat…

Als BFI-Facharbeiter/Innen in die Wirtschaft

16. Juni 2017

Seit mittlerweile rund einem viertel Jahrhundert führt das BFI Burgenland im Auftrag des AMS und des Landes sogenannte „Facharbeiter/innen-Intensivausbildungen“ durch, in denen interessierte Männer und Frauen ab einem Mindestalter von 17 Jahren in eineinhalb bis zwei Jahren zum Lehrabschluss mit Facharbeiter/innen-Prüfung geführt werden.

„Für Menschen, die in ihrer Jugend keinen Beruf erlernt haben, ist das die ideale Lösung, um mit diesen Intensivausbildungen einen adäquaten Arbeitsplatz in Wohnortnähe zu finden, wo man als Fachkraft entsprechend verdienen kann und nicht in andere Bundesländer auspendeln oder gar abwandern muss.
Zusätzlich führen wir ja im Burgenland fünf BFI-Lehrwerkstätten mit insgesamt 220 Ausbildungsplätzen, wo junge Menschen in drei bis vier Jahren, unter Besuch der Berufsschule, zur Lehrabschlussprüfung geführt werden und als Facharbeiter/in in die Wirtschaft gehen.

Neben den Lehrberufen Mechatroniker/in mit Windanlagenenergietechnik und Ökoenergietechniker/in in Mattersburg werden in Großpetersdorf Metalltechniker/innen, in Pinkafeld im Baubereich und in Jennersdorf im Dienstleistungsbereich ausgebildet.

Im BFI-Holzausbildungszentrum Güssing werden die Berufe Tischler/in, Zimmerer/in und Landschaftsgärtner/in mit Greenkeeper für Golfplätze gelehrt und zusätzlich auch Fertigteilhausbau, Trockener Innenausbau und Verkaufstraining angeboten“, erläutert BFI-Landesgeschäftsführer Peter Maier.

Das AMS, das Land Burgenland und der ESF übernehmen für diese Qualifizierungen die Kurskosten. Zusätzlich dazu bekommen die Teilnehmer/innen noch eine finanzielle Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes, die Kursnebenkosten (Reisekosten) in der Höhe des öffentlichen Verkehrsmittels und sind voll sozialversichert. Wichtig ist, dass vor Beginn der Maßnahme ein Beratungsgespräch mit der/dem Berater/in beim AMS stattfindet.
Das ist ja fast wie Ostern und Weihnachten gleichzeitig.

Nun hat das BFI-Holzausbildungszentrum Güssing wieder einige neue Facharbeiter/innen für Zimmerer/innen und Tischler/innen in die Wirtschaft entlassen, wozu BFI-Servicecenterleiterin Petra Weber meint: „Durch ein kompaktes Qualifizierungskonzept erhalten die Teilnehmer/innen eine breitgefächerte berufliche Ausbildung.

Zusätzlich stehen den Teilnehmer/innen die modernsten Werkzeuge und Geräte für die verschiedensten Aufgaben und Tätigkeitsbereiche zur Verfügung. Besser Ausgebildete haben bessere Chancen am heimischen, aber auch am internationalen Arbeitsmarkt.“

Ausbildungsleiter Karl Pandl informiert jederzeit vor Ort unter telefonischer Anmeldung 0664/800 45 413.
Zusätzlich kann man auf der Homepage www.bfi-burgenland.at alles Wesentliche nachlesen.

Die neuen Fachkräfte mit erfolgreich absolvierter Lehrabschlussprüfung sind:

Überbetriebliche Lehrausbildung:
Andreas REISINGER

FIA-Tischler/in:
Thomas HABIT
Catherine JUSZT
Sanela SUMAN
Ionela NICHITA

Auf dem Foto von links nach rechts: Petra Weber, Karl Pandl, Wilhlem Lendl (Fachtrainer), Esther Zartl (Sozialbetreuung), Andreas Reisinger, Sanela Suman, Andreas Schweitzer (Fachtrainer), Markus Schreiner (Fachtrainer), Catherine Juszt, Ionela Nichita, Beate Venus (Sozialbetreuung), Thomas Habit

Neue Leiterin im BFI Neusiedl

14. Juni 2017

Nach dem gesundheitsbedingten Abgang der bisherigen Leiterin im BFI Neusiedl, musste rasch gehandelt werden und so wurden die BFI-Servicecenter Neusiedl und Eisenstadt unter eine Verwaltung gestellt.

„Für uns war sofort klar, dass wir mit der langjährigen Kollegin Ingrid Stützner, die seit mehr als zwei Jahrzehnten BFIanerin ist und sich selbst gerne als „BFI-Urgestein“ bezeichnet, die geeignete Lösung im eigenen Haus haben, um mit der, doch überraschenden Situation, ohne Qualitätsverlust weiterarbeiten zu können und unsere Kund/innen und Auftraggeber/innen zufrieden stellen zu können.

Der Übergang kann sehr rasch erfolgen, weil keine lange Einschulungsphase nötig ist“, schildert BFI-Landesgeschäftsführer Peter Maier
Ingrid Stützner: „Ich freue mich wahnsinnig auf die erweiterte Aufgabe, neben meiner langjährigen Tätigkeit als BFI-Servicecenterleiterin für Eisenstadt, dies nun auch für Neusiedl machen zu können. Immerhin betreuen wir an beiden Standorten mittlerweile über 2.200 Qualifizierungsteilnehmer/innen pro Jahr, die in rund 180 Bildungsmaßnahmen durch unsere nordburgenländischen BFI-Türen gehen“.

Gerade bei der ersten Teambesprechung mit der neuen Führung, kam eine Delegation unter der Leitung des neuen AK-Präsidenten Gerhard Michalitsch ins BFI Neusiedl, um seinen Antrittsbesuch zu machen.
Begleitet von ÖGB-Regionalsekretär Bernd Rehberger, AK-Bezirksstellenleiter Mag. Herbert Karner und VIDA-Landesvorsitzender Erich Mauersics, informierte sich Präsident Michalitsch über die Abläufe, die Struktur, vor allem aber über die Zielgruppen und Inhalte der Qualifizierungsteilnehmer/innen: „Für uns, als Eigentümer des BFI, ist es entscheidend, dass unser Bildungsinstitut in der Lage ist, allen bildungswilligen Menschen durch Aus- und Weiterbildung zu helfen, damit sie durch bessere Qualifizierung einen guten Arbeitsplatz er-, oder behalten, wo sie mit gutem Einkommen in ihrem Leben, in unserem Land, auch auskommen.

Wenn man weiß, dass das BFI mit 150 Lehrlingen der größte Facharbeiterausbildner des Landes ist und pro Jahr mehr als 10.000 Menschen sich hier aus- und weiterbilden, dann sieht man, wie wichtig unsere Einrichtung ist.
Dadurch, dass wir mit dem BFI in jeder Bezirkshauptstadt vertreten sind, ist Bildung für alle Arbeitnehmer/innen durch kurze Anfahrtswege zum Kursort auch leichter leistbar“.

Präsident Michalitsch wünscht der neuen, nun „doppelten“, Leiterin Ingrid Stützner und ihrem Team alles Gute.

Ingrid Stützner mit AK-Präsident Gerhard Michalitsch und dem Team des BFI Neusiedl