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Internationale Projekte

Voneinander und miteinander lernen

Über die Grenzen des Burgenlandes hinweg nehmen wir unseren Bildungsauftrag in einer sich ständig verändernden globalisierten Welt ernst und entwickeln Projekte für die Zukunft. Im Mittelpunkt unseres Handelns steht immer der Mensch mit all seinen persönlichen Bedürfnissen im Zusammenwirken mit dem sozialen Umfeld und mit den wirtschaftlichen Anforderungen.


International projects

Learning from each other and together

Across the borders of Burgenland, we take our educational mission in a constantly changing globalized world seriously and develop projects for the future. The focus of our actions is always the person with all his personal needs in interaction with the social environment and with the economic requirements.


Skill-Pics

Green-4-Future

Steamy Wonders


Aktuelle Projekte

Development of a sustainable, cross-border structure to revitalize cultural heritage and rare crafts.

Preservation and transfer of old handicraft techniques in the field of buildings to the younger generation. Revitalization of old handicraft techniques, knowledge preparation, training, handicraft academy. Working together on the activities to achieve the results unites PP and strategic partners from the program area.


Entwicklung einer nachhaltigen, grenzüberschreitenden Struktur zur Revitalisierung kulturellen Erbes und seltener Handwerke.

Erhaltung und Weitergabe von alten Handwerkstechniken im Bereich Gebäude an die jüngere Generation. Revitalisierung alter Handwerkstechniken, Wissensaufbereitung, Ausbildungen, Handwerkskademie. Die gemeinsame Arbeit an den Aktivitäten zur Erzielung der Ergebnisse vereint PP und strategische Partner aus dem Programmgebiet.

Zielgruppen

  • Universitäten und andere wissenschaftliche Einrichtungen Private Personen       
  • Klein- und Mittelbetriebe, deren beschäftigte Personen (Handwerker, Lehrlinge o.Ä.) an einer Handwerksausbildung interessiert sind     
  • Schulen und andere Ausbildungseinrichtungen          
  • Schüler, Studenten, Selbstständige und andere Interessierte  

 

Projektaktivitäten  

  • Projektmanagement        
  • Kommunikation (Eröffnungskonferenz, Pressekonferenzen, Exkursionen, Berufsberatungsmessen, Themenspezifische Workshops, Projekthomepage, Abschlusskonferenz)       
  • Entwicklung von Hintergrundmaterial und Auswahl der Handwerkstechniken        
  • Ausarbeitung der Weiterbildung, Aktivitäten zur Trainer- und Teilnehmerfindung         
  • Training und praktische Implementierung in die Handwerksakademie

 

Leadpartner: Berufsförderungsinstitut Burgenland

Projektpartner Österreich:

PP4 Sekem Energy GmbH – Sustainable Solutions, https://www.sekemenergy.com/  

Projektpartner Ungarn:

Savaria Megyei Hatókörű Városi Múzeum, http://www.savariamuseum.hu/

Göcseji Múzeum, http://gocsejimuzeum.hu/

Projektbuget:

 

PartnerEFRE  Gesamtbudget
Berufsförderungsinstitut Burgenland   € 233.805,83  € 275.065,68
Savaria Megyei Hatókörű Városi Múzeum    € 163.200,00  € 192.000,00
Göcseji Múzeum  € 101.948,97  € 119.939,96
Sekem Energy GmbH – Sustainable Solutions     € 179.639,52  € 211.340,61
  € 798.346,25

Projektlaufzeit: 01.03.2020 bis 31.08.2022

Increasing the innovation and competitiveness of Roma and Sinti with small and medium-sized enterprises

This project aims to improve cross-border cooperation in order to increase the competitiveness of Roma and Sinti SMEs and encourages their promotion and strengthening of entrepreneurial thinking through training.


 https://www.zmkik.hu/hu/zala-megyei-kereskedelmi-es-iparkamara/romabiz-16620

 

Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Roma und Sinti mit kleinen und mittleren Unternehmen

 

Dieses Projekt soll die grenzüberschreitende Zusammenarbeit verbessern, um die Wettbewerbsfähigkeit der KMU von Roma und Sinti zu erhöhen und setzt auf deren Förderung und Stärkung des unternehmerischen Denkens durch Qualifizierung.

 

Projektziele

  • Entwicklung der Kompetenzen von Roma und Sinti KMU
    • Einzelberatungen und Gruppen-Coaching-Workshops, dadurch werden Management- und unternehmerische Kompetenzen gestärkt.
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Kooperationsnetzwerks

     

Projektaktivitäten

  • Erhebung der unternehmerischen Eigenschaften von Roma und Sinti, Erstellung einer Studie
  • Beratung für Unternehmen: KMU erhalten unternehmensrelevante Schulungen, Kurse und Beratungen, die für den operativen Betrieb und das weitere Überleben des Unternehmens erforderlich sind
  • Erfahrungsaustausch und Vernetzung: Treffen am Runden Tisch, Aufbau einer Roma Unternehmensplattform, praxisbezogene Exkursionen

 

Sie finden uns auf Facebook:

https://www.facebook.com/athu.romabiz/

 

Informationen und Eindrücke von der Eröffnungskonferenz:

zu unseren News

 

Leadpartner: BFI Burgenland

Projektpartner:

  • CEUE (Verein für die Roma in der EU) - HU
  • ZMCCSZ (Verein Roma Komitat Zala) - HU
  • ZMKIK (Handels- und Industriekammer Komitat Zala) - HU

Strategische Partner:

  • Roma Volkshochschule Burgenland
  • Regierungsamt Komitat Zala
  • Verein für ländliche Entwicklung "Grünes Herz von Zala"

Projektbuget:

Partner EFRE Gesamtbuget
Berufsförderungsinstitut Burgenland (AT) € 262 024,40 € 308 264,00
Zala Megyei Cigány Civil Szervezet (HU) € 155 669,85 € 183 141,00
A Cigányságért az Európai Unióban Egyesület (HU) € 84 351,23 € 99 236,75
Zala Megyei Kereskedelmi és lparkamara (HU) € 50 606,11 € 59 536,60
    € 650 178,35

Programm: Interreg V-A Österreich-Ungarn 2014-2020

Projektnummer: ATHU104

Institutional cooperation for the encouragement of age-friendly and caring communities


The overall objective of the project is to promote closer and better cross-border cooperation between public institutions and civil organizations in the Hungarian-Austrian border region through voluntary, caring communities.


 
Institutionelle Zusammenarbeit für die Förderung von altersfreundlichen und fürsorgenden Gemeinschaften

 

Dieses Projekt wird im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg Austria-Hungary 2014-2020 vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Für die Mehrheit älterer Menschen haben bisher vor allem Angehörige wie Kinder oder Partner die Verantwortung für Pflege und Betreuung übernommen und erforderliche Dienstleistungen organisiert. War dies nicht möglich, standen entsprechende Alten- oder Pflegeheime zur Verfügung, obwohl aufgrund ihrer Kapazitäten diese, besonders in Ungarn, nicht mehr in der Lage waren, den Bedarf angemessen zu bedienen. Beide Strategien sind in Zukunft nur eingeschränkt möglich. Das gilt insbesondere für den ländlich geprägten Grenzraum zwischen Österreich und Ungarn. Viele Jugendliche verlassen Ihren Geburtsort und ziehen in die Nähe von größeren Städten. Durch diese Entwicklung nimmt der Anteil älterer Menschen in den peripheren Regionen des Grenzraums deutlich zu. Immer mehr Ältere haben keine Angehörigen in der Nähe, die sie langfristig pflegen und betreuen können.

Die öffentliche Hand strebt deshalb an, dass die Älteren so lange wie möglich eigenständig zu Hause leben und versucht, das Dienstleistungsangebot darauf auszurichten. Der grenzenlose Arbeitsmarkt und der steigende Bedarf an Pflegekräften in den Metropolregionen bewirkt, dass immer weniger Pflegekräfte in den ländlichen Regionen zur Verfügung stehen und die Kosten für diese Pflegekräfte steigen. Gleichzeitig hat die Erfahrung der letzten Jahrzehnte gezeigt, dass in der Regel eine hohe Lebensqualität nur in der eigenen Wohnumgebung gewährleistet werden kann.
Die bisherigen Strategien zur Unterstützung und Versorgung älterer Menschen funktionieren daher immer weniger. Auf beiden Grenzseiten sind gleichermaßen neue Wege zur Sicherstellung einer hohen Lebensqualität erforderlich. Ein solidarisches Netzwerk in Dörfern und Gemeinden kann mit passender Strategie diesen negativen Tendenzen entgegenwirken und festigt die Verbesserungspotenziale, um in der Region in Würde und so autonom wie möglich zu leben. Dies stärkt auch die Standorte in der Grenzregion.

In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Organisationen wird ein bestehendes Modell für Freiwilligenarbeit weiterentwickelt. Durch die Vernetzung der Regionen sollen Synergien geschaffen werden, die über den einfachen Erfahrungsaustausch hinausgehen und sich mit der integrativen und intelligenten Raumentwicklung der EU decken.

Ein weiterer Ansatz im Projekt ist der Aufbau und die Organisation einer fürsorgenden Gemeinschaft gemäß dem Bottom-up-Prinzip. Im Allgemeinen werden von der Bevölkerung zur Bewältigung dieser Schwierigkeiten neue Lösungsansätze durch die lokalen/zentralen Verwaltungsakteure erwartet. Unser Ziel ist, diese Umstände zu verändern und ein nachhaltiges Netzwerk zu schaffen, an dem die Bevölkerung, sowie Zivil- und Berufsverbände beteiligt sind und grenzübergreifend von der Basis ausgehend, die Bedürfnisse der alternden Bevölkerung wiederspiegelt.

 

Projektziele:

  • Aufbau von altersfreundlichen Strukturen unter Einbeziehung von ausgewählten ungarischen und österreichischen Gemeinden.
  • Schaffung eines grenzüberschreitenden Netzwerkes von Freiwilligen
  • Mobilisierung älterer Menschen im Projektgebiet

Projektpartner:

AT: Diözese Graz-Seckau (Lead), BFI Burgenland, Chance B Holding GmbH

HU: Evangelische Kirchengemeinde Sopron, Evangelische Kirche Szombatehly

Co - AGE Broschüre

 

Projektbuget:

PartnerEFREGesamtbuget
Diözese Graz-Seckau € 242.492,25  € 285.285,00
Berufsförderungsinstitut Burgenland (AT)€ 339.023,90 € 398.851,65
Soproni Evangélikus Egyházközség /Evgl. Kirchengemeinde Sopron€ 172.431,85€ 202.861,00
Szombathelyi Evangélikus Egyházközség Szeretetszolgálatért Alapítvány€ 179.727,61€ 211.444,25
Chance B Holding GmbH    € 303.186,08  € 356.689,50
    € 1.455.131,40

 

Projektlaufzeit: 01.11.2019 bis 31.10.2022

Slovak-Austrian network for intergenerational volunteering

Volunteering is an excellent example of non-formal learning for young people and plays an important role in the development of labour market soft skills. The vision of our project is to build a transnational network of regional actors to support the engagement of young volunteers and to take advantage of all the personal, social and labour market benefits of volunteering. Other important aspects of the planned project are the promotion of intergenerational solidarity and cross-border volunteering by young people in the border region between Austria and the Slovak Republic in accordance with the EU Youth Strategy.


Slowakisch-österreichisches Netzwerk für Freiwilligenarbeit zwischen den Generationen

Freiwilligenarbeit ist ein hervorragendes Beispiel für nicht formales Lernen für junge Menschen und spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung arbeitsmarktrelevanter Soft Skills. Die Vision unseres Projekts ist es, ein transnationales Netzwerk regionaler Akteure aufzubauen, um das Engagement junger Freiwilliger zu unterstützen und alle persönlichen, sozialen und arbeitsmarktrelevanten Vorteile der Freiwilligenarbeit zu nutzen. Weitere wichtige Aspekte des geplanten Projekts sind die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen und die grenzüberschreitende Freiwilligenarbeit von Jugendlichen in der Grenzregion zwischen Österreich und der Slowakischen Republik gemäß der EU-Jugendstrategie.

Zielgruppen

Durch die Zusammenarbeit verschiedener Akteure möchten wir das freiwillige Engagement der Jugend für ältere Menschen sowie den grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch im Bereich der Freiwilligenarbeit für Jugendliche fördern.

Projektziele:

  • Intensivierung der grenzüberschreitenden und multidisziplinären Zusammenarbeit zwischen österreichischen und slowakischen Organisationen mit Schwerpunkt auf Jugendbildung, freiwilliger Koordinierung und Solidarität zwischen den Generationen;
  • Stärkung der Zusammenarbeit zwischen den Generationen in den gemeinsamen städtischen Pilotregionen (Wien und Umgebung, Bratislava und Umgebung);
  • wirkt gegen die soziale Entfremdung von Jugendlichen und älteren Menschen und verbindet verschiedene Generationen des Nachbarlandes;
  • Verbesserung der Bildungs- und Arbeitsmarktchancen von jungen Arbeitssuchenden aufgrund wertvoller Erfahrungen im internationalen Umfeld und durch den Erwerb wichtiger sozialer und persönlicher Fähigkeiten (wichtige berufliche Qualifikation nachgefragt);
  • initiiert ein grenzüberschreitendes Netzwerk relevanter Akteure, um den organisatorischen Rahmen des freiwilligen Jugendwesens zu verbessern;
  • gründet eine Wissensallianz für freiwillige Aus- und Weiterbildung, um Projektergebnisse aus verschiedenen Regionen zu fördern, zu verbreiten und zu verknüpfen.

Projekt Partner Austria: 

  • BFI – Berufsförderungsinstitut Burgenland, Neusiedl am See (Leadpartner)
  • ÖJAB (Organisation zur Unterstützung der Jugendarbeit, einschließlich der Koordination von Freiwilligen; die Organisation beaufsichtigt auch Studentenwohnheime und Altersheime und bietet einen hervorragenden Zugang zu den Zielgruppen)

Project partner Slovakia: 

  • Platforma dobrovoľníckych centier a organisácii (eine Plattform freiwilliger Zentren und Organisationen, die sich für die Verbesserung der freiwilligen Infrastruktur in der Slowakei einsetzen)
  • Adel Slowakei (NRO für Jugendbildung und andere Bildungsaktivitäten, einschließlich Koordinierung des Jugendaustauschs und freiwilliger Programme, basierend auf den Ansätzen nicht formaler Bildung, erfahrungsorientiertem und interkulturellem Lernen, sozialer Eingliederung und aktiver Teilnahme.)

Die Integration von strategischen Partnern und externen Experten, die das Projekt mit Wissen, Infrastruktur, Sichtbarkeit, qualifizierten Experten oder auf andere Weise unterstützen, ist ein entscheidender Erfolgsfaktor des Projekts. Strategische Partner sind eingeladen, sich dem Projekt als solches über ein Unterstützungsschreiben anzuschließen. 

 Projektbuget:

PartnerEFREGesamtbuget
Berufsförderungsinstitut Burgenland (AT)€ 199.086,70€ 234.219,65
A.D.E.L - Association for Development, Education and Labour € 100.433,03 € 118.156,50
ÖJAB - Österreichische Jungarbeiterbewegung € 149.082,82  € 175.391,55
Inštitút rozvoja verejnej správy € 86.511,51€ 101.778,25
  € 629.545,95

                      

Projektlaufzeit: 01.Jänner 2021 – 31. Oktober 2022

Upskilling digital skills of young people to counteract the shortage of skilled workers in Industry 4.0 in the border region

Strengthening the cross-cultural skills and labor mobility of the cross-border population by supporting cross-border education initiatives and vocational training.


Upskilling digitaler Kompetenzen von Jugendlichen um Fachkräftemangel der Industrie 4.0 in der Grenzregion entgegenzuwirken

Stärkung der interkulturellen Fähigkeiten und der Arbeitskräftemobilität der Grenzbevölkerung durch die Unterstützung von grenzüberschreitenden Bildungsinitiativen und Berufsausbildung.

  • Interessenweckung bei Jugendlichen in der Berufsfindungsphase sowie Förderung der digitalen Kompetenzen von Auszubildenden um den neuen technologischen Anforderungen des Arbeitsmarktes gerecht zu werden 
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Knowledge Hub zur Intensivierung der Vernetzung von Bildungseinrichtungen und Betrieben

Thema

Experten sind sich heute alle einig, dass durch die immer größere Verbreitung der Digitalisierung und die Entwicklung der industriellen Robotisierung in den nächsten 5-10 Jahren revolutionäre Veränderungen in allen Bereichen der Wirtschaft auf uns zukommen. Besonders stark betroffen sind davon Industriezweige, die auf beiden Seiten der Programmregion eine bedeutende Rolle spielen (z.B. Automobil-, Metall-, Elektroindustrie). In der Grenzregion Österreich-Ungarn ist zudem eine gemeinsame Herausforderung der bestehende Fachkräftemangel in diesen Bereichen und den hier gefragten technischen Berufen. Diese Herausforderungen und die Entwicklungen der "vierten industriellen Revolution" resultieren in veränderten und/oder neuen Anforderungen an Unternehmen und ihre Arbeitnehmer. Für die Erfüllung der veränderten technischen Anforderungen und eine erfolgreiche Umstellung auf Industrie 4.0 spielen Qualifikationen und damit Aus- und Weiterbildung eine zentrale Rolle.

Kernoutputs – zentrales Ergebnis

  • Entwicklung von innovativen grenzüberschreitenden Konzepten und Unterlagen für Berufsorientierungsmaßnahmen sowie ausbildungsbetriebs- und berufsschulergänzende Weiterbildungen
  • Durchführung von Bildungsmaßnahmen in Form von Berufsorientierungs-Workshops und Weiterbildungsmodulen
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Kooperationsnetzwerks (Knowledge Hub)

Primärzielgruppe

  • Schüler und Schülerinnen der Mittel- und Polytechnischen Schulen
  • Jugendliche und junge Erwachsene, die keine Schule besuchen, keiner Arbeit nachgehen und sich nicht in beruflicher Ausbildung befinden (NEET´s)
  • Lehrlinge, Jugendliche in Ausbildung  

Sekundärzielgruppen

  • KMU des gemeinsamen Wirtschaftsraumes
  • Bildungseinrichtungen in der gemeinsamen Region
  • Arbeitsmarktverwaltung
  • Sozialpartner

Projektinhalt 

  • Erhebung des Weiterbildungsbedarfs im Bereich der digitalen Kompetenzen, speziell bei den in der Region ansässigen Betriebe
  • Entwicklung von innovativen grenzüberschreitenden Konzepten und Unterlagen für Berufsorientierungsmaßnahmen sowie ausbildungsbetriebs- und berufsschulergänzende Weiterbildungen
  • Testweise Durchführung der entwickelten Ausbildungskonzepte in Form von grenzüberschreitenden Pilotmaßnahmen
  • Aufbau eines grenzüberschreitenden Kooperationsnetzwerks (Knowledge Hub)  

Projektpartner Österreich:

Lead Partner Bildungsdirektion Wien, http://eb.ssr-wien.at/

PP2 Berufsförderungsinstitut Burgenland, www.bfi-burgenland.at

Projektpartner Ungarn:

PP3 Pannon Novum Nonprofit KFT, www.pannonnovum.hu

PP4 Berufsausbildungszentrum Nagykanizsa, www.nagykanizsaiszc.hu 

PP5 Amt des Komitats Vas,  www.vasmegye.hu

Projektbuget:

PartnerEFREGesamtbuget
Bildungsdirektion für Wien € 310.495,99€ 365.289,40
Berufsförderungsinstitut Burgenland   € 303.665,65€ 357.253,70
Pannon Novum Nyugat-Dunántúli Regionális Innovációs Nonprofit Korlátolt Felelősségű Társaság € 186.941,56  € 219.931,25
Nagykanizsai Szakképzési Centrum€ 132.115,36€ 155.429,83
Vas Megyei Önkormányzati Hivatal € 99.811,83€ 117.425,68
  € 1.215.329,86

 

Projektlaufzeit: 01.03.2020 – 31.08.2022

Fit for Industry 4.0 - cross-border promotion of skills

Increasing the relevance of education and training systems to the labor market, facilitating the transition from education to employment and improving the quality of VET systems.


Fit für die Industrie 4.0 - grenzüberschreitende Förderung von Fertigkeiten

Erhöhung der Arbeitsmarktrelevanz von Bildungs- und Ausbildungssystemen, Erleichterung des Übergangs von Bildung zu Beschäftigung und Verbesserung der Qualität von Berufsbildungssystemen.

Projektzusammenfassung

Ziel des Projektes ist es, nach einer Untersuchung über die aktuellen Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt in der Programmregion in Zusammenarbeit mit Vertretern der Arbeitsmarktpolitik, der Regionalverwaltung und von regionalen Arbeitgebern eine Entwicklung und praktische Erprobung von Lehrinhalten durchzuführen. Auf Grundlage der ermittelten Daten wird eine gemeinsame Strategie ausgearbeitet, neue und innovative Berufsbildungsangebote und Ausbildungskapazitäten in zukünftigen Schlüsselbereichen der Produktionsindustrie (Industrie 4.0, Robotik, Mechatronik, unternehmerisches Denken) zu schaffen. Dies umfasst auch die Verbesserung der Infrastruktur und Ausstattung der teilnehmenden Bildungseinrichtungen. Zielgruppe/Nutznießer des Projektes sind Lehrkräfte und Schüler in technischen Berufsschulen, sowie die arbeitsmarktpolitischen Akteure. Die Curricula werden in Pilotschulungen und gegenseitigen Austauschprogrammen in beiden Ländern erprobt, wobei im ersten Schritt die Lehrkräfte, und dann die Schüler geschult werden. Projektaktivitäten umfassen neben der Entwicklung und Erprobung der Ausbildungsprogramme auch die zweisprachige Dokumentation/Veröffentlichung der Ergebnisse, die Herstellung von Projektfoldern und Berichten, sowie die Schaffung einer betreuten Webseite, und die Abhaltung von öffentlichen Informationsveranstaltungen. Die Erkenntnisse nach den Ausbildungen werden durch diese begleitende Kommunikation einer breiten (Fach-)Öffentlichkeit präsentiert, in Berichtsformveröffentlicht und in einem neu aufgebauten Innovationsportal (regionale Knowledge Hubs) für die Stakeholder nachhaltig zugänglich gemacht, unter anderen auch den Vertretern der 10 technischen Schulen aus beiden Regionen in der Slowakei, und den Vertretern aus Bereichen der Bildungs- und Wirtschaftspolitik aus der Programmregion. Das Projekt ist abgestimmt auf die Ziele der Programmpriorität „Höhere Bildung und Lebenslanges Lernen fördern“, und trägt bei, die Kapazitäten und Kompetenzen im grenzüberschreitenden Bildungssystem zu verbessern, die Qualifikationsbedarfe von regionalen Schlüsselunternehmen zu erheben, und zukünftigen Arbeitskräften mit relevanten und zukunftssicheren Fertigkeiten den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Weiters besteht die Absicht, zukünftig (technische) wissenschaftliche und Forschungseinrichtungen im Programmgebiet in gemeinsame Bildungsaktivitäten einzubinden.

Projektpartner:            

  • Sukoromna stredna odborna skola DSA (Lead Partner SK)                                  
  • Stredna odborna skola automobilova a podnikanai Senec (Projekt-Partner SK)
  • Berufsförderungsinstitut Burgenland (Projekt-Partner AT)
  • HTL Mödling (Projekt-Partner AT)

Projektbuget:

PartnerEFREGesamtbuget
Súkromná stredná odborná škola polytechnická DSA€ 656.370,20€ 772.200,24
Berufsförderungsinstitut Burgenland (AT) € 513.630,86 € 604.271,60
HTL Mödling€ 250.775,50  € 295.030,00
Stredná odborná škola automobilová a podnikania€ 98.545,43€ 115.935,80
  € 1.787.437,64

 

Projektlaufzeit: 09.2019 bis 08.2022

Aufbau neuer CB Wertschöpfungsketten – Nutzung von Trends und Tools Digitalsierung

Development of new CB value chains - use of trends and digitalization tools  


Das Projekt TRENDIG ist darauf ausgelegt, kleinen Unternehmen Trends in unterschiedlichen Bereichen aufzuzeigen und diese mit Expertinnen und Experten auf ihre eigene Geschäftstätigkeiten umzulegen. Wir begleiten kleine Unternehmen, EPUs, Gründer*innen und Start-Ups im Rahmen des Projektes dabei.

Welche Chancen und Herausforderungen bieten neue Technologien und Trends und wie können kleine Unternehmen davon profitieren?

Welche digitalen Transformationsprozesse sind notwendig um zukünftig „Markt-fit“ zu sein?

Welchen konkreten Fragen müssen wir uns zu neuen Trends in der Zukunft stellen?

Was bedeutet für kleine Unternehmen 

  • die zunehmende digitale Vernetzung und digitale Transformationen
  • die fortschreitenden Technologien welche in der Industrie entstanden sind
  • Veränderungen im Einkaufsverhalten – z.B. Bewußtsein für regionale Produkte
  • welche Auswirkungen haben diese neuen Trends auf meine Branche/mein Unternehmen/mein Umfeld

und welche Perspektiven entstehen?

In Veranstaltungsreihen werden gemeinsam mit Unternehmen und Digitalisierungsanbietern sowie Expertinnen und Experten neue Ideen, Konzepte und Anwendungen in Ansätzen erarbeitet um neue Möglichkeiten von Geschäftstätigkeiten zu finden - z.B. neue Anwendungsfelder für bestehende Applikationen in unterschiedlichen Branchen.

Grenzüberschreitend Aktivitäten in AT und HU

  • Aufbau eines Netzwerkes mit Expertinnen und Experten, Unternehmen und Unternehmensunterstützende Einrichtungen u.a.
  • Unternehmensbefragung Status Digitalisierung in den Programmregionen Österreich und Ungarn.
  • Recherchen nach Trends und Darstellung eines TREND-MAPPING auf der Plattform www.trendig.info

Entwicklung und Durchführung von trendigen digitalen Veranstaltungsformaten um grenzüberschreitende Kooperationen aufzubauen und Absatzmärkte zu erweitern - insbesondere für kleine Unternehmen und Dienstleistungsbetriebe in allen Branchen, EPUs, Gründer*innen und Start-Ups. Initiierung von grenzüberschreitenden Aktivitäten und Kooperation zwischen Unternehmen in Österreich und Ungarn. Unsere Hauptzielgruppen sind kleine Unternehmen, EPUs, Gründer*innen und Start-Ups.

 

Projektbudget

 

Partner                      EFRE           Gesamtbudget
Innovation Region Styria GmbH (AT)€ 83 215,00€ 97 900,00
Pannon Novum (HU)€ 65 705,00€ 77 300,00
Berufsförderungsinstitut Burgenland (AT)€ 66 300,00€ 78 000,00
Weizer Energie- Innovations- Zentrum GmbH. (AT) € 69 700,00 € 82 000,00
€ 335 200,00

                

Strategische Partner

  • Wirtschaftskammer Steiermark
  • Zala Megyei Kereskedelmi és Iparkamara
  • Vas Megyei Kereskedelmi és Iparkamara  
  • Győr-Moson-Sopron Megyei Kereskedelmi és Iparkamara 
  • MOBILIS Public Benefit Nonprofit Ltd. 
  • Széchenyi István Egyetem
  • Forschung Burgenland GmbH  
  • Regionalentwicklung Oststeiermark   
  • Stadtgemeinde Weiz strat. PP

Projektnummer

ATHU158

European development and learning of distillation technology

The project is a new development measure to strengthen the created partnership for cooperation collaboration for projects by SEE-REUSE (Leonardo ToI) and SZEMESZ (ERASMUS + Strategic Partnerships), with the aim of creating new, comprehensive curricula for the distillation of alcohol and essential oils have to create. The consortium organization is the Vox Vallis Development Association, development of public space, management of personal relationships and adult education.


Europäische Entwicklung und Lernen der Destillationstechnologie

Das Projekt ist eine neue Entwicklungsmaßnahme zur Stärkung der geschaffenen Partnerschaft für berufliche Zusammenarbeit für Projekte von SEE-REUSE (Leonardo ToI) und SZEMESZ (ERASMUS + Strategic Partnerships), mit dem Ziel, neue, umfassende Lehrpläne für die Destillation von Alkohol und ätherischen Ölen zu erstellen Technologien. Die führende Organisation der Partnerschaft (Konsortium) ist die Vox Vallis Development Association Entwicklung des ländlichen Raums, Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und Erwachsenenbildung.

Projektzusammenfassung

Vox Vallis Development Association initiierte und koordinierte die oben erwähnte berufliche Entwicklung Projekte (SEE-REUSE und SZEMESZ). Mitglieder sind das Berufsförderungsinstitut (BFI), ein Österreicher regionales Berufszentrum, die slowenische Lendvai Kétnyelvű Középiskola operiert beruflich Ausbildung in Ingenieurwesen, Mechatronik und Chemie sowie Siófoki Szakképzési Centrum vom Ungarn bietet eine Berufsausbildung in den Bereichen Bauingenieurwesen, Gastronomie, Weinbau und Weinherstellung an. Alle Teilnehmerländer haben eine starke Tradition in der Destillation und die Nachfrage des Marktes nach destillierte Produkte boomt. Darüber hinaus hat in Ungarn die gesetzgeberische Liberalisierung des Brennens stattgefunden Die Anzahl der registrierten Destillationsanlagen (25.000 Stück) und die Anzahl der Destillationsanlagen wurde drastisch erhöht von Brennbetrieben (740 Stk.). Auf der anderen Seite gibt es keine Lehrpläne Dieses Thema in diesen Ländern und die dazugehörige Literatur ist minderwertig und mit einer Reihe von Mängeln behaftet Aspekte fehlen. Daher beschloss das Konsortium, einen umfassenden Lehrplan zu entwickeln Destilliertechnologie, die alle Aspekte detailliert darstellt, um eine Basis für verschiedene zu schaffen Formen der beruflichen und Erwachsenenbildung. Die Arbeit würde auf der Nutzung der besonderen Kompetenzen von basieren.

Das hohe Niveau der österreichischen technischen Ausbildung, die slowenische Erfahrung in der Chemie und die ungarischen Kenntnisse in Destillieren und Rohstoffen rundet das Konsortium ab. Experten von führenden ungarischen Unternehmen werden zusätzlich in den Entwicklungsprozess eingebunden.  

Die Lehrpläne bestehen aus folgenden Komponenten: 

  1. Intellektuelles Ergebnis: Lehrbuch
  2. Intellektuelles Ergebnis: Technischer Leitfaden 
  3. Intellektueller Output: E-Learning-System
  4. Intellektuelle Leistung: Layout und Ausstattungsplan einer praktischen Ausbildungswerkstatt 
  5. Intellektuelle Ergebnisse: dreizeiliges professionelles Glossar  

Projektpartner:            

  • Vox Vallis Development Association (LP - HU),
  • BFI Burgenland (AT),
  • Lendvai Kétnyelvű Középiskola (SLO),
  • Siófoki Szakképzési Centrum (HU) 

Projektlaufzeit: 01.11.2019 – 31.10.2021

 

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/node_de

Using Interactive Infographics to Promote Problem Based Learning for the Development of Key Transversal Skills

The aim of this project is to provide all citizens with learning opportunities to develop important transversal skills such as digital literacy, entrepreneurship, critical and creative thinking, leadership, innovation, problem solving, teamwork and social impact. In order to ensure the development of these particular skills, it is necessary to choose a learning method with great flexibility in defining different pedagogical strategies and adaptability to a wide range of topics. Interactive infographics are a new type of learning environment that is attractive and engaging for learners. The target group includes people who are able to combine work in different areas. This ability is increasingly appreciated by employers, but is still in short supply in the labour market.

Verwendung interaktiver Infografiken zur Förderung von problembasiertem Lernen für die Entwicklung wichtiger transversaler Fähigkeiten

Ziel dieses Projekts ist es, allen Bürgern Lernmöglichkeiten zu bieten, mit denen wichtige transversale Fähigkeiten wie digitale Kompetenz, Unternehmertum, kritisches und kreatives Denken, Führung, Innovation, Problemlösung, Teamarbeit und soziale Auswirkungen entwickelt werden können. Um die Entwicklung dieser bestimmten Fähigkeiten sicherzustellen, ist es notwendig, eine Lernmethode mit großer Flexibilität bei der Festlegung verschiedener pädagogischer Strategien und Anpassungsfähigkeit an die unterschiedlichsten Themen zu wählen. Interaktive Infografiken sind eine neue Art von Lernumgebung, die für Lernende attraktiv und ansprechend ist. Die Zielgruppe umfasst Personen, die in der Lage sind, Arbeit in verschiedenen Bereichen zu kombinieren. Diese Fähigkeit wird von den Arbeitgebern zunehmend geschätzt, ist jedoch auf dem Arbeitsmarkt nach wie vor Mangelware.

Inhalte:

  • Förderung des Erwerbs von transversalen Schlüsselkompetenzen durch den Einsatz alternativer pädagogischer Ressourcen unter Verwendung eines problembasierten Lernansatzes 
  • Unterstützung des Erwerbs wichtiger Querschnittskompetenzen in der Berufsbildung
  • Unterstützung von Tutoren in der Berufsbildung bei der Entwicklung ihrer eigenen problembasierten Lernressourcen, um Digital Breakouts und WebQuests interdisziplinär einzubeziehen
  • Förderung eines fächerübergreifenden Ansatzes für Fächer und folglich einer Zusammenarbeit von Tutoren 

Um diese Ziele zu erreichen, umfasst dieses Projekt drei intellektuelle Ergebnisse:

  • IO1: Skill-Pics Fortbildungsprogramm
  • IO2: Skill-Pics-Kompendium interaktiver Infografiken
  • IO3: Skill-Pics MOOC   

Partners -  Land

Berufsförderungsinstitut Burgenland - Austria                             

FUTURE IN PERSPECTIVE LIMITED -  Ireland

ALIANCE LEKTORU a KONZULTANTU - Czech Republic

JAITEK TECNOLOGÍA Y FORMACIÓN SL - Spain

Callidus - Ustanova za obrazovanje odraslih - Croatia

INNOVADE LI LTD - Cyprus

Rightchallenge – Associação - Portugal

Hauptstadftallee 239 V V UG - Germany    

Projektdauer: September 2020 bis August 2022  

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/node_de

Hacking the Code for Women in STEAM

The aim of this project is to develop a multifaceted educational measure for women of all ages to address these problems. The aim is to achieve a more gender balance in the STEAM sector by promoting a culture of scientific thinking among women that uses evidence-based arguments for decision-making, especially when it comes to career planning. by providing appropriate and tangible case studies for role models to ensure that women have the confidence to participate in an increasingly complex scientific and technological world; Development of a tailor-made toolkit with resources for women, which deals with skills for problem solving, innovation, analytical thinking, critical thinking and spatial awareness in relation to STEAM topics and provides HR managers with guidelines that enable gender-neutral recruitment, retention and promotion in the STEAM sector. 

Ziel dieses Projekts ist es, eine facettenreiche Bildungsmaßnahme für Frauen jeden Alters zu entwickeln, um diese Probleme anzugehen. Ziel ist es, ein ausgewogeneres Verhältnis der Geschlechter im STEAM-Sektor zu erreichen, indem eine Kultur des wissenschaftlichen Denkens bei Frauen gefördert wird, die evidenzbasierte Argumente für die Entscheidungsfindung verwendet, insbesondere wenn es um die Karriereplanung geht. durch Bereitstellung geeigneter und greifbarer Fallstudien für Vorbilder, um sicherzustellen, dass Frauen das Vertrauen haben, an einer zunehmend komplexen wissenschaftlichen und technologischen Welt teilzunehmen; Entwicklung eines maßgeschneiderten Toolkits mit Ressourcen für Frauen, das sich mit Kompetenzen für Problemlösung, Innovation, analytisches Denken, kritisches Denken und räumliches Bewusstsein in Bezug auf STEAM-Themen befasst und Personalmanagern Richtlinien zur Verfügung stellt, die eine geschlechtsneutrale Einstellung, Bindung und Beförderung im STEAM ermöglichen Sektor.  

Outputs: 

  • Entwicklung von Curriculla für herausforderungsbasierte Ressourcen für Frauen in STEAM 
  • Berufsbegleitende Fortbildung für Tutorinnen und Tutoren in der Berufsbildung
  • Entwicklung von MOOC und Community of Pratice
  • Entwicklung des Wirkungsplans und Durchführung von Bewertungsübungen   

Partners - Land

Callidus- Ustanova za obrazovanje odraslih - Croatia

ALIANCE LEKTORŮ a KONZULTANTŮ - Czech Republic

BFI Burgenland - Austria

Skills Elevation FHB - Germany

JAITEK TECNOLOGÍA Y FORMACIÓN S.L. - Spain

Spectrum Research Centre CLG - Ireland

SYNTHESIS CENTER FOR RESEARCH AND EDUCATION LIMITED - Cyprus  

 

Projektdauer: September 2020 bis August 2022    


Greening the EntreComp Framework

The aim of this project is to present an important attempt to develop innovative frameworkconditions and resources to support changes in the business sector. The partners intend to create a sense of ownership among a wide range of people in the corporate sector during the project life cycle. It is important to develop an idea for future sustainability and use that encourages VET providers and educational institutions to promote the tools and methods developed by the project, to involve companies and to support the development of role models.

Ziel dieses Projekts ist es, einen wichtigen Versuch darzustellen, innovative Rahmenbedingungen und Ressourcen zu entwickeln, um Veränderungen im Unternehmenssektor zu unterstützen. Die Partner beabsichtigen, während des Projektlebenszyklus ein Gefühl der Eigenverantwortung bei den unterschiedlichsten Personen des Unternehmenssektors zu schaffen. Es ist wichtig, eine Idee für die künftige Nachhaltigkeit und Nutzung zu entwickeln, die Berufsbildungsanbieter und Bildungseinrichtungen dazu ermutigt, die vom Projekt entwickelten Instrumente und Methoden zu fördern, Unternehmen einzubeziehen und die Entwicklung von Vorbildunternehmen zu unterstützen. 

Outputs:

  • Entwicklung von GreenEntre CompFramework-Methoden / Richtlinien
  • Geschäftsmodellierung für Unternehmen der Kreislaufwirtschaft   

Partners - Land

UNIVERSITAET PADERBORN - Germany

Berufsförderungsinstitut Burgenland - Austria

Spectrum Research Centre CLG - Ireland

UNIVERSITATEA DIN PITESTI - Romania

UNIVERSITY OF PELOPONNESE - Greece

Callidus - Ustanova za obrazovanje odraslih - Croatia

CARDET - Cyprus

INSTITUTO DE SOLDADURA E QUALIDADE - Portugal

BURGASKI SVOBODEN UNIVERSITET - Bulgaria   

 

Projektdauer: September 2020 bis August 2023 

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/node_de

Reskilling coal industry workers for the renewables energy sector  

The aim of this project is to support opportunities for coal workers, a profession that is severely affected by the negative effects of decarbonisation, in the acquisition and development of key competences and technical skills that promote their employability in the eE sector and promote their socio-educational and personal development.

Ziel dieses Projekts ist es, Möglichkeiten für Kohlearbeiter, eine Berufsgruppe, die stark von den negativen Auswirkungen der Dekarbonisierung betroffen ist, beim Erwerb und der Entwicklung von Schlüsselkompetenzen und technischen Fähigkeiten zu unterstützen, die ihre Beschäftigungsfähigkeit im EE-Sektor fördern und ihre sozio-pädagogische und persönliche Entwicklung fördern . 

Outputs:

  • Kurs/Lehrplan Gestaltung und Entwicklung (Lernergebnisse)
  • Toolkit zur beruflichen Neuorientierung 
  • RES Skill Lerneinheiten und offene Bildungsressourcen
  • Ressourcen für die Einrichtung von gemeinsamen Kompetenzzentren zum Thema Karriere - Neuausrichtung   

Partners - Land

HELLENIC SOCIETY FOR THE PROMOTION OF RESEARCH AND DEVELOPMENT METHODOLOGIES ASTIKI ETAIRIA - Greece

Berufsförderungsinstitut Burgenland - Austria

LICEUL TEHNOLOGIC TICLENI - Romania

RENEWABLES ACADEMY (RENAC) AG - Germany

AGENTSIYA ZA REGIONALNO IKONOMICHESKO RAZVITIE - Bulgaria

INSTYTUT GOSPODARKI SUROWCAMI MINERALNYMI I ENERGIA PAN - Poland  

 

Projektdauer: September 2020 bis Februar 2023

 

https://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/node_de

 

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Next Generation Web 4.0 Entrepreneurs 

eSMART will design and produce a bespoke, targeted entrepreneurship curriculum for young digital natives embarking on a career in the CCI sector as Web 4.0 entrepreneurs. Partners will use a combination of interactive infographics and EduZines to present this curriculum to potential learners. The EntreComp Framework will be used as a benchmark for developing the curriculum. eSMART will also provide essential in-service training for VET tutors to ensure that they are knowledgeable about the symbiotic Internet and its potential for new business start-ups and more importantly, build their pedagogic and digital skills to help them harness the potential of online learning to deliver a high-quality VET service in the current Covid-19 context where traditional institution-based provision is no longer viable.


eSMART wird einen maßgeschneiderten, zielgerichteten Entrepreneurship-Lehrplan für junge Digital Natives entwerfen und produzieren, die eine Karriere im CCI-Sektor als Web 4.0-Unternehmer anstreben. Die Partner werden eine Kombination aus interaktiven Infografiken und EduZines verwenden, um diesen Lehrplan potenziellen Lernenden zu präsentieren. Das EntreComp Framework wird als Maßstab für die Entwicklung des Curriculums verwendet. eSMART wird auch eine wichtige Fortbildung für Berufsbildungslehrer anbieten, um sicherzustellen, dass sie über das symbiotische Internet und sein Potenzial für neue Unternehmensgründungen Bescheid wissen und, was noch wichtiger ist, ihre pädagogischen und digitalen Fähigkeiten ausbauen, um ihnen dabei zu helfen, das Potenzial des Online-Lernens zu nutzen, um eine qualitativ hochwertige Berufsbildungsdienstleistung im aktuellen Covid-19-Kontext zu erbringen, in dem die traditionelle institutionelle Bereitstellung nicht mehr lebensfähig ist.  

Zielgruppen:

  • Berufsausbildungs- Tutoren        
  • Digital Natives         

Projektoutputs:

  • IO1 - Fortbildungsprogramm
  • IO2 - Kompendium von Entrepreneurship eSMART EduZines und interaktiven Infografiken
  • IO3 - Kompendium der Investitionsbereitschaft eSMART EduZines und interaktive Infografiken
  • IO4 - eSMART MOOC und eine Praxisgemeinschaft  

Partners: 

  1. BFI Burgenland- PROJECT LEADER (Austria)         
  2. Callidus - Ustanova za obrazovanje odraslih (Croatia)         
  3. Spectrum Research Centre CLG (Ireland)         
  4. Skills Elevation FHB (Germany)        
  5. Academia Postal 3 Vigo S.L (Spain)         
  6. WYZSZA SZKOLA BIZNESU I NAUK O ZDROWIU (Poland)       
  7. CENTRE FOR ADVANCEMENT OF RESEARCH AND DEVELOPMENT IN EDUCATIONAL TECHNOLOGY LTD-CARDET (Cyprus)        
  8. Rightchallenge – Associação (Portugal)    

Projektdauer: 01.04.2021-31.03.2023

Erasmus+ | EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport (europa.eu)

Abgeschlossene Projekte

Alliance for the European Vocational Training in Renewable Energy Technology

 

The project was aimed at further developing the innovative VET curricula in renewable energetics created by the SEE-REUSE project (LEONARDO Innovation Transfer), as well as to extend and strenghten the partnership established in the same project.

The partnership (consortium) is led by Vox Vallis Development Association, an organisation with environmental, rural development, and adult training profile. It was also the lead partner of SEE-REUSE project. Members are the Austrian Berufsförderungsinstitute (BFI), the regional VET centre of Burgenland, the Slovenian Dvojezična srednja šola Lendava offering technical and mechatronics vocational education, and the municipality of Tab. 

SEE-REUSE project created curricula and training materials of a one year technician training in renewable energy technologies as an additional training of basic technical and agrotechnical vocational training accredited in the national training list (OKJ). The work was based on the adaptation of BFI training materials, but developed it further in the biomass based technologies (burning, biogas), regarding the outstanding biomass potential of Hungary in Europe. The success of this newly created VET product is highly depending on the quality of its practical training elements. To ensure a quality practical training in the diverse and quickly developing renewable energy technology is much more difficult than other sectors, and, because it is a relatively new sector, it has only a few capacities offering practical training opportunities.

Therefore the partners decided to elaborate a detailed methodology for practical training in renewable energy technologies, and present it as a methodology manual (intellectual output No.1.) for assisting the planning and implementation of such trainings.

The efficiency of practical training periods can not be measured easily. A former LEONARDO cooperation (SKILLDA) elaborated an efficient evaluation methodology for a few other professions. Therefore we adapted that to the practical training in renewable energy, and exceeded our original aims by elaborating that in details for solar energy technology and also planning and implementing a mobile experimental equipment assisting practical training and evaluation. The equipment is a miniature, operating model of a household solar absorber system.

The efficiency of practical training can be raised by applying blended learning, therefore the partners  developed a related e-learning material (intellectual output No.3.) to assist the pupils in preparing for and to follow the progress of the practical training. This e-learning material integrates the elements of the evaluation methodology as well. Short blended mobility programs of VET learners were implemented in the course of the project in order to provide a basis for the iterative process of testing and developing the methodologies and the e-learning material.

 

01.10.2015 - 31.12.2017

Implementation of cross-border (CB) business services to increase the proportion of women in technology

We work together across borders to promote female youth in technology and to counteract the lack of skilled workers in SMEs through innovative actions and actions. The cross-border dialogue on this topic raises the acceptance of women in technical occupational fields and positively influences equal opportunities.


 
Implementierung eines grenzüberschreitenden (CB) Unternehmensservices zur Erhöhung des Frauenanteils in der Technik

Kleine und mittlere Unternehmen im Technikbereich hätten oft Kapazitäten, Lehrlinge auszubilden und so dem immer stärker werdenden Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, doch es fehlt an Interessenten und Bewerbern. Dem steht gegenüber, dass sich Mädchen noch immer vorwiegend für traditionelle frauentypische Berufe entscheiden und sich wenige im technischen Bereich ausbilden lassen.

Wir arbeiten grenzüberschreitend zusammen, um weibliche Jugendliche in der Technik zu fördern und um dem Mangel an Fachkräften in KMUs durch innovative Maßnahmen und Aktionen entgegenzuwirken. Der grenzüberschreitende Dialog zur Thematik hebt die Akzeptanz von Frauen in technischen Berufsfeldern und beeinflusst die Chancengleichheit positiv.

Unsere Aktivitäten dazu sind vielseitig, hier einige Beispiele:

  • Aufbau einer "Knowledge Plattform" mit Experten aus Bildungseinrichtungen und Unternehmen, Sozialpartnern, Pädagogischen Hochschulen und Schulen.
  • Anpassung und Entwicklung von experimentellen, technischen Modulen für Mädchen und junge Frauen sowie für Pädagogische Hochschulen bzw. LehrerInnen.
  • Grenzüberschreitender Austausch bei gegenseitigen Besuchen (Study-Visits) von SchülerInnen und LehrerInnen in KMUs
  • Infoveranstaltungen, Workshops, Bereitstellung von Informationen im Netz, via Facebook und Newsletter

 

weiter zu unserer facebook-Seite

Hier finden sie Unterrichts- und Arbeitsmaterial für die Berufsorientierung und Betriebe:

weiter zu www.interreg-athu.eu

 

Hier finden Sie alle Newsletter zum Herunterladen:

 

Projektpartner:

AT: Innovation Region Styria GmbH (IRS), Weizer Energie-Innovations-Zentrum (W.E.I.Z.), NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB), BFI Burgenland

HU: Pannon Novum Reg. Innov. Nonprofit Kft., MOBILIS Közhasznú Nonprofit Kft.

 

Programm: Interreg V-A Österreich-Ungarn 2014-2020

Projektnummer: ATHU5

 

femcoop PLUS Poster

Development of new innovative methods for cross-border development and promotion of dual training in the metal sector

The aim of the project, in addition to improving the image of the teaching profession and increasing the number of apprentices and skilled workers, is to facilitate the transition from education to work by adapting VET to actual market requirements.


 

Entwicklung von neuen innovativen Methoden zur grenzüberschreitenden Weiterentwicklung und Förderung der dualen Ausbildung im Metallbereich

 

In der Grenzregion Österreich-Slowenien herrscht ein ausgeprägter Fachkräftemangel in einer Reihe von Berufsbildern. Unternehmen finden immer schwieriger geeignetes und gut ausgebildetes Fachpersonal und bemängeln außerdem oft die praxisferne berufliche Ausbildung und die dadurch entstehende Diskrepanz zwischen Arbeitssuchenden und Arbeitgebern. Die Situation ist für die Grenzregion problematisch, da im schlimmsten Fall die Abwanderung von Unternehmen und Menschen droht.

Ziel des Projektes ist es, neben der Verbesserung des Images des Lehrberufes und der Erhöhung der Anzahl an Lehrlingen und Facharbeitern, einen durch Anpassung der Berufsbildung an die tatsächlichen Marktanforderungen erleichterten Übergang von der Ausbildung in den Beruf zu schaffen. Das Projekt entwickelt innovative Ansätze für bestimmte Mangelberufe, mit Hauptaugenmerk auf den Mangelberuf Metalltechniker (Schweißer). Außerdem werden Maßnahmen zur besseren Berufsorientierung gesetzt und Aktivitäten zum verbesserten Einstieg in den Lehrberuf und zur Bewusstseinssteigerung über den Wert der Facharbeiterausbildung durchgeführt.

Das System der dualen Ausbildung wird durch Analyse und Weiterentwicklung von Curricula sowie innovativen Maßnahmen verbessert und durch den Einsatz von neuen E-learning und blended-learning Methoden an die Anforderungen der heutigen Zeit angepasst.

Entsprechend den Bedürfnissen werden Lehrer und Mentoren gemeinsam weitergebildet und ein grenzüberschreitender Pool an Ausbildern geschaffen. Weiters ist ein intensiver Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer über die Erfahrungen mit den Ausbildungssystemen zwischen den Regionen geplant. Durch die Einbindung von Partnern aus Bildungsbereich, Privatwirtschaft sowie Sozialpartnerschaft wird eine nachhaltige Implementierung der im Projekt entwickelten Ansätze gewährleistet. Da die Problemstellungen den gemeinsamen Arbeitsmarkt betreffen, ist es notwendig durch grenzüberschreitende, innovative Maßnahmen gemeinsame Lösungen zu finden.

01.05.2018 bis 30.04.2021

 

www.innovet.at/de/

Development of a sustainable, transboundary economic structure for the revitalization of cultural heritage and rare craft professions


Objectives of the project are the revitalization of old crafts, increasing the number of craftsmen and improving career guidance and to develop new institutional cooperations.


 
Entwicklung einer nachhaltigen, grenzüberschreitenden arbeitswirtschaftlichen Struktur zur Revitalisierung kulturellen Erbes und seltener Handwerksberufe

 

Dieses Projekt wird im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Die Grenzregion Slowenien-Österreich verfügt über einen gemeinsam gewachsenen Wirtschafts-, Arbeits- sowie Kulturraum. Das gemeinsame kulturelle Erbe findet eine ihrer deutlichsten Ausführungen in traditionellen, historisch gewachsenen Handwerken, die unmittelbar mit dem gemeinsamen Kulturerbe der Region in Verbindung gebracht werden. Viele dieser Handwerke haben mangels einheitlicher, offen zugänglicher Ausbildungen oder aufgrund negativer öffentlicher Wahrnehmung den Sprung in die Moderne nicht geschafft, wurden bei Bewahrungsmaßnahmen vernachlässigt und laufen nun akut Gefahr, in Vergessenheit zu geraten. Dadurch droht der Verfall kultureller Infrastruktur (wie z.B. Burgen, Schlösser, Klöster) sowie anderen Kulturgutes, für dessen Erhaltung diese Handwerke essentiell sind. Die Problemstellung betrifft die gesamte Region - daher müssen durch grenzüberschreitende, innovative Maßnahmen gemeinsame Lösungen gefunden werden, von der der gesamte Programmraum profitiert.

Das Projekt EUREVITA setzt sich zum Ziel, alte Handwerke durch grenzüberschreitende, innovative Ausbildungs- und Vernetzungsmaßnahmen zu revitalisieren. Dazu werden Curricula, Prüfungen, Zertifizierungen und Implementierungsmaßnahmen entwickelt und praktisch angewendet. Mittels erweiterter Ausbildung von Handwerkern, verbesserten Berufsberatungen jugendlicher, älterer und Langzeit-Arbeitssuchender und der Zusammenarbeit relevanter Institutionen wird eine wiederbelebende arbeitswirtschaftliche Struktur geschaffen, deren Ziel die nachhaltige Bewahrung, Weitergabe, praktische Anwendung sowie Wirtschaftlichkeit dieser seltenen Handwerke ist. Mit modernen Analyse-, Weiterbildungs- und Beratungsmethoden sowie neuartigen institutionellen Kooperationen wird der Stellenwert des Handwerks gefestigt und mittels vielfältiger öffentlicher Aktivitäten und unter Einbindung digitaler Hilfsmittel wird eine positive öffentliche Wahrnehmung bewirkt.

Ziele des Projektes sind:

  • Revitalisierung von altem Handwerk
  • Erhöhung der Anzahl an Handwerkern und Ausgebildeten
  • Verbesserung der Berufsberatung und Kooperation

 

01.05.2018 bis 30.04.2021

 

www.eurevita.eu

Ihr Ansprechpartner

Rene Bischof
DI (FH) Rene Bischof
Bildungsmanager